Stellenanzeige schreiben: Wie Sie die perfekte Stellenausschreibung formulieren können!

Von Jérémy Hasenfratz
Am 10.02.22
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Personaler:innen verbringen weniger als eine Stunde mit der Erstellung einer Stellenanzeige. Die Frage: Ist das genug?

Ihre Stellenanzeige ist das Erste, was Ihre zukünftigen Bewerber*innen lesen werden; sie ist der erste Eindruck, den sie von Ihrem Unternehmen bekommt und eine der ersten Phasen Ihrer Sourcing-Strategie.

Sie sollte daher mit besonderer Aufmerksamkeit behandelt werden. Nichts darf dem Zufall überlassen werden: Titel, Inhalt, Tonfall, rechtliche Anforderungen usw. Alles muss sorgfältig verfasst und auf das Image des Arbeitgebers abgestimmt sein.

Wie kann man eine vollständige, normgerechte und gleichzeitig attraktive Stellenanzeige schreiben? Antworten, Checkliste, Muster und wichtige Tipps in diesem Artikel.

Warum ist eine Stellenanzeige so wichtig?

Die Stellenanzeige ist der erste Kontaktpunkt Ihrer Arbeitgebermarke, ein Kontaktpunkt, der manchmal zu Unrecht vernachlässigt wird.

Die aktuelle Lage des Arbeitsmarkts ist ein Grund für das Schreiben von perfekten Stellenanzeigen, denn Bewerber:innen regieren heutzutage den Arbeitsmarkt. Es gibt immer mehr offene Stellen für immer weniger Kandidaten:innen. Im Ergebnis können viele Bewerberinnen und Bewerber wählen, wo und wie sie arbeiten möchten. Daher ist es wichtig, eine gut ausformulierte Stellenanzeige zu schreiben, um das Interesse der gewünschten Bewerberprofile zu wecken und sie für sich zu gewinnen.

Die Stellenanzeige muss auffallen, denn sie ist der erste Kontakt zwischen Ihrer Firma und den potenziellen Kandidaten:innen und bereitet eine positive Candidate Experience vor.

Die Herausforderung für Arbeitgeber besteht also darin, durch die Stellenanzeige ein möglichst wahres, ehrliches und positives Image des Unternehmens zu vermitteln, das die passenden und besten Kandidaten:innen anziehen wird.

Aufbau: Was ist eine gute Stellenanzeige?

Um eine gute Stellenanzeige zu schreiben, können Sie sich für deren Aufbau nach dem AIDA-Prinzip orientieren. Ursprünglich stammt dieses Modell aus dem Marketing und beschreibt die vier Phasen, in denen sich Konsumenten befinden, bevor sie einen Kauf tätigen:

  • Attention = Aufmerksamkeit erregen,
  • Interest = Interesse wecken,
  • Desire = Verlangen auslösen,
  • Action = eine Handlung anregen.
Attention (Aufmerksamkeit) Man muss von Anfang an Aufmerksamkeit erregen. Sie müssen den Leser dazu bringen, weiterlesen zu wollen. Verwenden Sie dazu einen großen Titel mit Aktionsverben.
Interest (Interesse) Da Ihr Leser nun Ihre Überschrift gelesen hat, geben Sie ihm etwas, das er will. Wenden Sie sich mit einer Frage oder einer Situationsbeschreibung direkt an ihn. Vermeiden Sie auch allgemeine Formulierungen. Legen Sie im Voraus fest, an wen Sie sich wenden: Absolvent:in — mit oder geringe Erfahrung —, Spezialist:in in einem bestimmten Bereich usw.
Desire (Verlangen) Dann müssen Sie Lust darauf machen, sich zu bewerben. Lassen Sie die Leute träumen. Warum nicht das Arbeitsumfeld, die erforderlichen Qualifikationen, eine Beschreibung der Aufgaben sowie Corporate Benefits hervorheben.
Action (Handlung) Die letzte Hürde, das übergeordnetes Ziel: Die Bewerbung. Durch einen CTA oder einen Link laden Sie ihn*sie zum Handeln ein. Im Idealfall stehen auch Kontaktdaten der zuständigen Ansprechperson.

Inhalt: Was gehört alles in einer guten Stellenanzeige?

Scheint nun den Aufbau der Stellenanzeige klar zu sein? Wenn ja, wollen wir uns jetzt mit dem eigentlichen Inhalt befassen. Zuallererst geht es darum, die idealen Formulierungen zu finden und sich in die Lage der potenziellen Bewerber:innen zu versetzen.

Um dies hinzukriegen, sollten Sie eine Candidate Persona Ihrer gewünschten Bewerber:innen erstellen. Sie stellt eine gewisse Zielgruppe dar, die eigene Präferenzen und Gewohnheiten hat. Somit wird es für Sie leichter, den richtigen Kandidat anzusprechen und die Frage des Siezen oder Duzen zu klären.

Wie Sie es verstanden haben, wird der Titel Ihrer Stellenanzeige eine wichtige Rolle spielen. Ein prägnanter Titel wird die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe wecken. Danach müssen Sie das Interesse der Leser:innen mit dem Hauptteil weiter anfachen, um den Wunsch sich bei Ihnen zu bewerben zu entwickeln. Dazu muss die Anzeige alle notwendigen Informationen enthalten und keine Unklarheiten offen lassen.

Um dies zu meistern, helfen wir Ihnen bei jedem Element der Stellenanzeige, die sich in fünf Abschnitte gliedern lässt:

  • Titel,
  • Kleine Unternehmensbeschreibung,
  • Aufgaben und Tätigkeiten,
  • Anforderungen und Qualifikationen,
  • Jobdetails und Benefits.

1. Der Titel der Stellenanzeige [mit Muster]

Wie bereits erwähnt sehen sich Jobsuchende mit einer Vielzahl von Angeboten konfrontiert, die potenziell ihrem Bedarf entsprechen könnten. Damit Ihre Annonce ausgewählt wird, muss Ihr Titel klar, direkt und prägnant sein. Sie müssen den Bewerbern Lust machen, auf Ihre Stellenanzeige zu klicken, ohne dabei zu viele Informationen zu liefern.

Wenn Sie von Anfang an präzise sind, können Sie interessierte Bewerber besser ansprechen und ihre Aufmerksamkeit für das vollständige Lesen der Stellenanzeige gewinnen. Bei technischen Profilen ist es beispielsweise ratsam, bereits beim Verfassen des Titels die richtigen Begriffe zu wählen, um ab dem ersten Kontakt Fachwissen zu zeigen.

Muster, um einen effektiven Titel zu formulieren

[Jobtitel] (m/w/d) [berufsspezifische Besonderheiten (Technik, Geschäftsmodell, Produkt...)]

=

Online Marketing Manager - SEA (m/w/d)

Beispiele für Titel

Ein prägnanter Titel ist nicht unbedingt ein banaler Titel. Fehlerhaft wäre es, sich zu sagen: "Ich werde alle Vorteile der Stelle in den Titel packen, um den Bewerber anzulocken". Nein, das ist nicht unbedingt der Fall.

👉 Beispiele für irrelevante Titel:

  • "Vertriebsmitarbeiter (m/w/d), Altersvorsorge + Prämien + XXXX € [Frankfurt]".
  • "Verkaufsbeauftragter Berliner Vorort - XXXX€ (m/w/d)".

Zwar weiß man, dass das Unternehmen einen Vertriebsmitarbeiter sucht, aber in welcher Branche? Welche Zielgruppe? Die Präsentation von Prämien ist irrelevant, wenn der Bewerber nicht einmal weiß, mit welcher Industrie er zu tun hat.

👉 Beispiele für wirksame Titel:

  • Vertriebsmitarbeiter (m/w/d) im Außendienst für Handerwerkersoftware
  • Front-End-Entwickler (m/w/d) ReactJS - Start-up
  • LKW Fahrer (m/w/d) Straßenbau

2. Kleine Unternehmensbeschreibung

Zuallererst sollten Sie Ihr Unternehmen und Ihre Branche sehr klar und kurz vorstellen. Bewerber:innen möchten Antworten auf folgende Fragen erhalten:

  • Wer sind Sie und was machen Sie?
  • Auf welchem Markt sind Sie positioniert?
  • Was sind Ihre Werte und Ihre Unternehmenskultur?
  • Was ist Ihre Mission?

Sie sollten alle Elemente erwähnen, anhand welcher sich zukünftige Bewerber in das Unternehmen hineinversetzen können, aber gleichzeitig nicht zu viel verraten.

👉 Beispiel: XXX wurde 1990 in München gegründet und ist seit Jahrzehnten auf die bayerische Gastronomie spezialisiert. Als echtes Familienunternehmen, das von Generation zu Generation bewahrt wird, treten wir für Werte wie Authentizität, Austausch und Respekt ein. Werden Sie Teil eines Teams und einer echten Familie von 40 Personen in unseren beiden Restaurants in München.

👉 2 konkrete Beispiele:

unternehmensbeschreibung-stellenanzeige-beispiel-1Unternehmensbeschreibung: Beispiel 1unternehmensbeschreibung-stellenanzeige-beispiel-2Unternehmensbeschreibung: Beispiel 2

3. Aufgaben und Tätigkeiten

Die Definition der Rolle mit klaren, leistungsorientierten Zielen zeigt den Bewerbern, wie ihre tatsächlichen Aufgaben aussehen werden. Deshalb ist die Reihenfolge wichtig: Zuerst wollen Bewerber:innen die realitätsnahen Tätigkeiten der Stelle mit einer Aufgabenbeschreibung erfahren, bevor sie sich mit den Qualifikationen und Anforderungen beschäftigen.

Bei der Auflistung der konkreten Pflichten, Zuständigkeiten und Aufgaben sollten Sie Ihre Bewerber nicht mit zu vielen Informationen überhäufen, sondern nur drei bis sieben Punkte auflisten. Bleiben Sie dabei konkret und vermeiden Sie Floskeln.

Sie können auch erwähnen, ob es sich um eine Vollzeit- oder Teilzeitstelle handelt, ob der Vertrag unbefristet oder befristet ist, an welchem Standort der:die neue Mitarbeiter:in eingesetzt wird, usw.

4. Anforderungen und Qualifikationen

In diesem Abschnitt können Sie nun die Anforderungen auflisten, um die oben genannten Aufgaben und Tätigkeiten durchführen zu können. Aber Vorsicht: Machen Sie Ihren Bewerbern keine Angst mit unrealistischen und umfangreichen Qualifikationen. Bei der Beschreibung Ihrer Anforderungen sollten Sie angemessen vorgehen, denn selbst die qualifiziertesten Bewerber:innen könnten von einer Bewerbung abgeschreckt werden, wenn sie eine umfangreiche Liste sehen.

Bleiben Sie ehrlich mit dem, was absolut notwendig ist, aber seien Sie auch spezifisch.

Zum Beispiel: "Sie müssen Erfahrung im Verkauf haben." Wie viel Erfahrung genau? Wenn es sich um eine Voraussetzung handelt, sollten Sie sie auflisten, z. B. Ausbildung, Qualifikationen und Jahre der Erfahrung.

Um qualifizierte Bewerber nicht abzuschrecken, sollten Sie getrennte Listen mit "Must-have Skills" und "Nice-to-have Skills" erstellen.

Durch die Angabe realistischer Fähigkeiten und Anforderungen können Sie Ihren Bewerbern mitteilen, wonach Sie suchen, und so viel Zeit während des Rekrutierungsprozesses sparen.

5. Jobdetails, Gehalt und Benefits

Die Angabe einer Gehaltsspanne in Ihrer Stellenanzeige ist heute wichtiger denn je, um den idealen Bewerber zu gewinnen.

Die Angabe des Gehalts erhöht nicht nur die Glaubwürdigkeit Ihres Unternehmens, sondern gibt dem Bewerber auch die Gewissheit, dass er seine Zeit nicht umsonst verschwendet.

Benefits und Vergünstigungen sind ebenfalls von großer Bedeutung. Gehen Sie unbedingt auf Schulungsprogramme, Prämien, Mobilität und Annehmlichkeiten ein. Geben Sie in ein paar kurzen Sätzen einen allgemeinen Überblick über den Standort und Räumlichkeiten Ihres Unternehmens. Gehen Sie außerdem auf die Möglichkeiten des Homeoffice ein.

Das alles gibt eine Ahnung Ihrer Unternehmenskultur, und die Bewerber werden diesen Details große Aufmerksamkeit schenken.

Fehler vermeiden: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Stellenanzeigen

Haben Sie unsere Tipps zum Inhalt Ihrer zukünftigen Stellenanzeige berücksichtigt? Perfekt! Nun wollen wir uns gemeinsam die Fehler ansehen, die Sie beim Verfassen Ihrer Stellenanzeige vermeiden sollten.

Es gibt nämlich Formulierungen, die in Ihrer Stellenanzeige keine Rolle spielen.

Jede diskriminierende Erwähnung ist gemäß dem Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verboten. Sie müssen den Grundsatz der Nichtdiskriminierung beachten und möglichst neutral schreiben. Keine Person darf aufgrund folgender Kriterien von einem Bewerbungsprozess ausgeschlossen werden:

  • Geschlecht,
  • Alter,
  • ethnische Herkunft,
  • sexuelle Identität,
  • körperliche oder geistige Behinderung,
  • Religion oder Weltanschauung.

Die Stellenanzeige richtig platzieren

Denken Sie zunächst an die Platzierung Ihrer Stellenanzeige in Suchmaschinen.

Fragen Sie sich, welche Schlüsselwörtern Bewerber:innen eingeben könnten? Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, können Sie sich bei dem/den entsprechenden Team(s) erkundigen.

Stellen Sie sich auch folgende Fragen:

  • Welche Wörter oder Suchbegriffe werden in Bezug auf die offene Stelle am häufigsten bei Google eingegeben?
  • Welche Technologien oder Fähigkeiten können Sie hervorheben?
  • Wie können Sie Ihre Aufgaben klar formulieren?

Zwei interessante Tools können Ihnen dabei helfen:

  • Google Trends: Mit dem Tool können Sie herausfinden, wie häufig eine Stelle gesucht wird. Versuchen Sie es mit verschiedene Synonyme, um herauszufinden, welche am meisten auf Google eingetippt wurde! Je nach Region und Sprache zeigt es Ihnen die neuesten Trends zu den eingegebenen Suchbegriffen im Verhältnis zur Anzahl der Suchanfragen bei Google.
  • Google For Job: Hier sammelt Google alle Stellenangebote im Web, egal ob sie von der Website eines kleinen Unternehmens oder einer spezialisierten Website mit Tausenden von Stellenangeboten stammen. Dadurch können Sie Ihre Stellenangebote an Millionen von Arbeitssuchenden verbreiten, die täglich Google durchsuchen.

👉 Tipp: Um Ihre Suchmaschinenoptimierung zu stärken und Ihre Chancen auf eine gute Platzierung zu maximieren, sollten Sie Ihre Anzeigen über mehrere Kanäle (einschließlich sozialer Netzwerke und Chats) verbreiten.

Seien Sie proaktiv und gehen Sie auf interaktiven Seiten wie LinkedIn auf Bewerber zu.

Außerdem können Sie Ihre Anzeige auf Jobboards veröffentlichen. Heutzutage ist esfür Arbeitgeber wie auch für Arbeitssuchende fast unverzichtbar geworden. Die Nutzung eines Jobboards hat zahlreiche Vorteile:

  • die Sichtbarkeit Ihrer Stellenanzeigen erhöhen,
  • die Zeit für das Recruiting optimieren,
  • ein breiteres Publikum erreichen,
  • qualifizierte Profile auf spezialisierten Jobboards finden,
  • das Image Ihres Unternehmens aufwerten,
  • die Arbeitgebermarke stärken,
  • die SEO Ihrer Stellenangebote erhöhen,
  • das Sourcing verbessern.

Überblick: Pflichtangaben in Stellenanzeigen

Als Zusammenfassung finden Sie hier eine Liste der grundlegenden Elemente, die Sie in Ihrer Stellenanzeige nicht vergessen sollten:

  • Das Datum der Veröffentlichung und/oder Verbreitung;
  • Ein prägnanter Titel für die Stelle;
  • Die Kennnummer der Stellenanzeige;
  • Die Beschreibung der Stelle mit einer Kurzbeschreibung des Unternehmens, der alltäglichen Aufgaben, der Anforderungen und der Corporate Benefits;
  • Der Standort der Stelle (oder ggf. Full Remote);
  • Die angeforderte Erfahrung (Anfänger, Erfahren);
  • Die Art des Vertrags und seine Dauer (unbefristet, unbefristet, Praktikum, Lehrvertrag usw.);
  • Eine Kontaktadresse, um Bewerbungen zu sammeln, oder ein Formular über einen CTA, um sich direkt über die Stellenausschreibung zu bewerben.

Bonus-Tipp: Die Candidate Experience verbessern

Die Bewerbung vereinfachen

Nachdem Ihr Bewerber Ihre Stellenanzeige gelesen hat und Interesse zeigt, wird er versuchen, sich zu bewerben. Wenn der Bewerbungsweg nicht einfach, zu lang oder zu umständlich ist, werden Sie viele potenzielle Bewerbungen verlieren.

👉 Die Bewerbung per E-Mail ist beispielsweise nicht die beliebteste.

Wir empfehlen Ihnen, in Ihre Stellenanzeige ein Bewerbungsformular (über einen CTA) zu integrieren. Das Formular ist auf das Wesentliche reduziert und ermöglicht es dem Bewerber, sich in 30 Sekunden zu bewerben. Dadurch muss der Bewerber seinen Posteingang nicht öffnen, um Sie zu kontaktieren, er "bleibt auf Ihrem Angebot", was für ihn bequemer ist. Außerdem erhalten Sie die Bewerbungen direkt in einem dafür vorgesehenen Bereich, was Ihnen Zeit spart.

Sich mit einer Software ausstatten

Eine Recruiting-Software (ATS) ist eine Software zur Verwaltung von Bewerbungen und zur Begleitung des Bewerbers von der Antwort auf eine Stellenanzeige bis zur Einstellung und Onboarding in das Unternehmen.

Sie vereinfacht die Verwaltung des Kandidatenpools und automatisiert wiederkehrende Aufgaben. Es gibt viele Vorteile für HR-Manager, eine solche Software zu verwenden:

  • Erstellung von Stellenanzeigen anhand einer Vorlage, die zu 100 % mit den Standards der Jobbörsen kompatibel ist;
  • Automatische Vorschläge für Job Boards, die für die Verbreitung einer Anzeige relevant sind;
  • Aufbau einer Personalbeschaffungsdatenbank oder sogar Zugriff auf kollaborative Bewerberdatenbanken, die besonders für die Suche nach Führungskräften genutzt werden können;
  • Automatische Synchronisierung der von der Plattform gesendeten E-Mails mit den Firmenmails, um nie den Überblick zu verlieren usw.

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14. Dezember 2021
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